Glossar
A
- Accessibility
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Accessibility, das englische Wort für Zugänglichkeit, beschreibt den Grad der Barrierefreiheit bzw. Barrierearmut einer Website. Eine hohe Zugänglichkeit ermöglicht es vielen Menschen unabhängig von ihrem Wissens- oder Gesundheitsstand sowie technischen Möglichkeiten Internetseiten uneingeschränkt nutzen zu können.
- Admin-C
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Der Admin-C, englisch Administrative Contact, ist der administrative Ansprechpartner einer Domain. Er ist gegenüber dem Domaininhaber weisungsgebunden und handelt in seinem Auftrag. Dabei ist es zwingend erforderlich, dass der Admin-C eine natürliche Person ist. Neben dem administrativen Ansprechpartner gibt es meistens noch den technischen Ansprechpartner, den Tech-C und den Ansprechpartner für den zuständigen Nameserver, den Zone-C.[1]
- AJAX
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AJAX ist ein Akronym für die Wortfolge Asynchronous JavaScript and XML. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen Server und Browser, das es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen. Das eigentliche Novum besteht in der Tatsache, dass nur gewisse Teile einer HTML-Seite oder auch reine Nutzdaten sukzessiv bei Bedarf nachgeladen werden, womit AJAX eine Schlüsseltechnik zur Realisierung des Web 2.0 darstellt.[1]
- Attachment
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Der englische Begriff Attachment (to attach = anhängen) bezeichnet eine Datei, die an eine E-Mail angehängt wird. Dieser Anhang kann z.B. ein Bild, ein Video oder eine Musikdatei aber auch ein Virus oder andere Schadsoftware sein.
B
- Backend
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Das Backend einer Website läuft im Hintergrund und wird verborgen für die Augen der regulären Besucher auf dem Webserver ausgeführt. Es beinhaltet die Informationsstruktur einer Website, steuert Applikationen und dient u.a. zu Administrationszwecken eines CMS. Dabei liest, verarbeitet und speichert es mittels Datenbankabfragen Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen. Das Gegenstück zum Backend ist das Frontend.
- Barrierefreiheit
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Der Begriff Barrierefreiheit entstammt dem Behindertengleichstellungsgesetz und bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt benutzt werden können. Da dies aufgrund der unzähligen weichen, individuell geprägten Barrieren nicht vollständig erreicht werden kann, spricht man auch von barrierearm oder zugänglich. Siehe hierzu auch Accessibility. Grundvoraussetzung für barrierefreie Internetseiten ist die Einhaltung von Webstandards durch gültiges (X)HTML. Die geforderte strikte Trennung von Inhalt – Text, Bilder, etc. – und Layout erreicht man durch den korrekten Einsatz von CSS. Kompromisse beim Design sind nicht nötig.[1]
- Blog
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Blog ist die Kurzform für Weblog und steht für ein öffentlich einsehbares Online-Logbuch, das in einer gewissen Regelmäßigkeit Inhalte meist zu einem bestimmten Thema bzw. einer bestimmten Themengruppe in chronologischer Reihenfolge veröffentlicht. Hierbei ist es in der Regel üblich, dass der Besucher des Blogs die Beiträge kommentieren kann. Ursprünglich galt das Blog als privates Tagebuch, mittlerweile ist es zu einem kommerziellen Werkzeug und Marketinginstrument für Firmen jeder Größenordnung geworden, um Neuigkeiten zielgerichtet an die Leserschaft zu bringen. Etabliert hat sich auch die Möglichkeit, Beiträge via RSS-Feed zu abbonieren, so dass man ständig auf dem Laufenden bleibt.
- Bookmark
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Bookmark bedeutet so viel wie Lesezeichen oder auch Favorit. Dieser speichert den Link zu einer Webseite in einer Lesezeichenliste, um später evtl. schnell darauf zurückgreifen zu können ohne danach suchen oder sich eine komplizierte URL merken zu müssen.
-
Die Breadcrumb-Navigation oder zu deutsch Brotkrümelnavigation bildet in der Regel von der Homepage ausgehend den Pfad zur aktuellen Unterseite/-kategorie ab und kommt recht häufig bei tief verzweigten Internetseiten als zusätzliche Navigation zum Einsatz. Die einzelnen Abschnitte der Breadcrumb-Navigation verlinken dabei jeweils zu den Ebenen der abgebildeten Hierarchie. Man erhält eine Navigation in Stufen.
- Browser
-
Ein Browser (to browse = durchstöbern), die Kurzform für Webbrowser, ist ein Programm, mit dem man Zugriff auf Internetseiten erhält. Diese können am Bildschirm betrachtet, über einen Drucker ausgedruckt, mit Hilfe von Screenreadern vorgelesen oder auf eine Braillezeile übertragen werden. Die bekanntesten Browser sind:
C
- Cache
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Mit dem englischen Begriff Cache, was übersetzt so viel wie Zwischenspeicher bedeutet, bezeichnet man einen Puffer-Speicher, dessen Ziel es ist, die Zugriffszeit bei Anfragen auf die gleiche Quelle zu verringern und somit Daten bzw. Informationen schneller zur Verfügung zu stellen. Der Browser-Cache z.B. speichert ganze Webseiten, inkl. der darin enthaltenen Bilder, um beim erneuten Aufrufen der gleichen Seite Ladezeit zu sparen.
- Client
- CMS
-
CMS steht für Content Management System und bedeutet ins Deutsche übersetzt etwa Inhaltsverwaltungssystem. Ein CMS, das speziell im World Wide Web eingesetzt wird, nennt man daher auch webCMS oder WCMS. Es ist ein Programm zur Organisation und Bearbeitung von Internetseiten durch mehrere Benutzer von unterschiedlichen Orten aus. Das besondere daran ist, dass ein Benutzer eines solchen CM Systems keine Programmier- oder HTML-Kenntnisse benötigt, um es bedienen und Inhalte online stellen zu können. Content Management Systeme gibt es in verschiedenen Varianten: einmal als teure Speziallösung in Form einer Kauf- bzw. Mietversion oder als günstige OpenSource-Alternative, bei der keine Lizenzgebühren anfallen. Eine solche Alternative ist z.B. das webCMS TYPOlight, das bei meinen Projekten bereits mehrfach zum Einsatz kam.
- Cookie
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Ein Cookie, was soviel wie Keks heißt oder im weitesten Sinne mit Krümel übersetzt werden kann, ist eine kleine Textdatei, die der Webserver auf dem Client, dem Computer des Besuchers, ablegt, um ihn z.B. bei einem späteren Besuch wiederzuerkennen ohne dass er seine Nutzerdaten erneut angeben muss. Cookies werden häufig bei Online-Shops oder in Online-Foren eingesetzt. Sie sind ungefährlich und stellen wie in der Vergangenheit oftmals gegenteilig behauptet kein Sicherheitsrisko dar.
- CSS
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Mit CSS, kurz für Cascading Style Sheets, sind zu deutsch kaskadierende, also aufeinander aufbauende Stil-Vorlagen gemeint. CSS ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als derselben Klasse angehörend erkannt werden können. Man zeichnet im HTML-Dokument also nur die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird. Mit anderen Worten, man trennt den eigentlichen Inhalt von der optischen Gestaltung, dem Layout. Mit CSS ist es möglich, für verschiedene Ausgabemedien (Bildschirm, Papier, Projektion, Sprache) eine unterschiedliche Darstellung anzugeben. Das ist nützlich, um z.B. Hyperlinks beim Drucken extra aufzuführen oder für Geräte mit geringerer Auflösung, beispielsweise einem PDA oder Mobiltelefon, die Anzeige zu optimieren.[1]
D
- DENIC
- Description
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Die Description, zu deutsch Beschreibung, einer Webseite steht im Header der (X)HTML-Datei und sollte sinnvoll und kurz gehalten den Seitenihalt wiedergeben. Suchmaschinen lesen die Description aus, um sie beim Suchergebnis mit anzuzeigen.
- DNS
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Das Domain Name System, kurz DNS, ist einer der wichtigsten Dienste im Internet. Seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung. In Analogie zu einer Telefonauskunft soll das DNS bei Anfrage mit einem Hostnamen – dem Adressaten im Internet, z.B. www.rastersysteme.de – als Antwort die zugehörige IP-Adresse – die Anschlussnummer, z.B. 192.0.2.42 – nennen.[1]
- DOCTYPE
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Der DOCTYPE, Document Type Definition, kurz DTD, im Deutschen Dokumenttypdefinition steht zu Anfang einer (X)HTML-Datei und beinhaltet den Typ und die Versionsnummer des Dokuments. Sowohl in HTML 4.01 als auch in XHTML 1.0 gibt es drei unterschiedliche Dokumenttypdefinition:
- Strict – die vom W3C empfohlene und strengste Variante, die eine Trennung von Inhalt und Layout durch den Einsatz von CSS voraussetzt
- Transitional – hier sind noch Elemente erlaubt, die mitlerweile als unerwünscht gelten
- Frameset – diese Version sollte auschließlich für Frame-Seiten verwendet werden
- Domain
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Eine Domain, auch Domäne genannt, ist ein Namensraum, der zusammen mit dem Hostnamen dazu dient Computer im Internet zu identifizieren, und ist unter anderem Bestandteil der URL einer Webseite, wie z.B. rastersysteme.de. Domains stellen dabei einen zusammenhängenden Teilbereich des hierarchischen DNS-Namensraumes dar.[1]
E
- E-Commerce
-
E-Commerce, oder ausgeschrieben Electronic-Commerce, bezeichnet den Handel über das Internet. Dabei spielen Online-Shops eine große Rolle, in denen die unterschiedlichsten Waren präsentiert und verkauft werden. Jedoch kann man E-Commerce noch ein wenig weiter fassen, denn auch die Waren für einen Online-Shop müssen, evtl. sogar ganz speziell, gefertigt oder eingekauft werden. Ebenso fallen Maßnahmen wie Service und/oder Kundenbindung an. Neben E-Commerce hört man außerdem sehr oft den Begriff E-Business, Electronic-Business, der zwar im Grunde genommen das gleiche meint, das Thema aber noch ein bischen weiter umspannt.
-
Der Begriff E-Mail, kurz Mail, bedeutet ausgeschrieben Electronic Mail und wird ins Deutsche mit elektronische Post oder elektronischer Brief übersetzt. Er bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. E-Mail wird – noch vor dem World Wide Web – als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets angesehen. Allerdings ist seit ca. 2002 über die Hälfte und seit 2007 mehr als 90% des weltweiten E-Mail-Aufkommens auf Spam zurückzuführen.[1]
F
- Favicon
-
Ein Favicon, kurz für Favourite Icon ist ein kleines, 16×16 oder 32×32 Pixel großes Bildsymbol oder Logo, das in der Adresszeile eines Browsers links von der URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen. Es taucht auch in der Lesezeichenleiste (Favoriten), bei den Registerkarten bzw. Tabs und unter Windows beim Speichern einer Seite auf dem Desktop auf.[1]
- Flash
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Mit Hilfe von Flash aus dem Hause Adobe lassen sich multimediale Inhalte für Internetseiten erstellen, angefangen von kleinen Animationen über Werbebanner bis hin zu größeren Spielen. Die Dateien liegen im Shockwave Format, kurz SWF-Format, vor und können über das Flash-Player PlugIn, das der Besucher jedoch erst für seinen Browser runterladen und auf seinem Rechner installieren muss, abgespielt werden. Weitere Nachteile liegen in der längeren Ladezeit, die der Betracher in Kauf nehmen muss, in der fehlenden Indexierung der Inhalte durch Suchmaschinen sowie in den Problemen hinsichtlich der Barrierefreiheit. Dies ist auch ein Grund, warum immer mehr Websites auf Flash zu Gunsten anderer Alternativen wie z.B. JavaScript verzichten.
- Font
-
Der englische Begriff Font wird am besten mit Schriftdatei ins Deutsche übersetzt. Genauer gesagt ist damit die technische – wie z.B. die digitale – Umsetzung eines Schriftdesigns zu seiner praktischen Verwendung gemeint. Oft versteht man unter Font auch einfach eine Schriftart oder einen Schriftschnitt. Auf Webseiten kann man theoretisch jeden Font einsetzen. In der Praxis sieht dies leider anders aus. Will man sichergehen, dass jedem Besucher die gleiche Schrift angezeigt wird, hat man nur die Wahl zwischen einer Handvoll Fonts, die mit den Betriebssystemen mitgeliefert werden. Dies hat derzeit sowohl technische als auch rechtliche Gründe. Zwar gibt es einige wenige Schriftersetzungstechniken auf Basis von JavaScript oder Flash, die den richtigen Font anzeigen (Cufón, sIFR, etc.), allerdings sind diese nur eingeschränkt zu empfehlen. Sie bieten nicht den Komfort, den normaler Text im Internet mit sich bringt. In naher Zukunft wird sich diesbezüglich jedoch einiges tun, da alle gängigen Browser bald die nötigen technischen Voraussetzungen erfüllen werden – Stichwort @font-face – und die Font-Hersteller/-Vertreiber derzeit schon an einer rechtlichen Lösung – Stichwort Lizenzen – arbeiten.
- Frontend
- FTP
-
FTP, die Abkürzung für File Transfer Protocol, ist ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über TCP/IP-Netzwerke. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Herunterladen), vom Client zum Server (Hochladen) oder clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden. Das FTP verwendet für die Steuerung und Datenübertragung jeweils separate Verbindungen: Eine FTP-Sitzung beginnt, indem vom Client zum Control Port des Servers – der Standard-Port dafür ist der Port 21 – eine TCP-Verbindung aufgebaut wird. Über diese Verbindung werden Befehle zum Server gesendet. Der Server antwortet auf jeden Befehl mit einem Statuscode, oft mit einem angehängten, erklärenden Text. Die meisten Befehle sind allerdings erst nach einer erfolgreichen Authentifizierung zulässig.[1]
H
- Homepage
- HTML
-
HTML, kurz für Hypertext Markup Language, auf deutsch Hypertext-Auszeichnungssprache, oft auch einfach als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z.B. über die im Text verwendete Sprache Aufschluss geben oder den Inhalt des Textes in Keywords oder einer Description zusammenfassen. Die Auszeichnungssprache wird vom W3C weiterentwickelt. Aktuell trägt HTML die Versionsnummer 4.01. HTML 5 befindet sich in der Entwicklung. Parallel zu HTML existiert außerdem noch XHTML.[1]
- HTTP
-
HTTP steht für Hypertext Transfer Protocol, dem Hypertext-Übertragungsprotokoll. Es dient zur Kommunikation zwischen Web-Client und Web-Server und ermöglicht damit das Anzeigen von Webseiten im Browser. Das Protokoll geht auf Tim Berners-Lee, den Erfinder des World Wide Web zurück, der sich ebenso für URL und HTML verantwortlich zeigt.
I
- Impressum
-
In Deutschland herrscht eine Impressumspflicht für Webseiten, auch Anbieterkennzeichnung genannt, die laut §5 des Telemediengesetzes für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien veröffentlichen. Vorsicht, diese Formulierung bedeutet jedoch nicht, dass nichtkommerzielle Betreiber von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen wären, nur weil ihre Online-Angebote kostenlos sind. Ein Impressum muss zudem als solches leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Je nach Rechtsform des Unternehmens haben Website-Betreiber dabei unterschiedliche Angaben zu hinterlegen.
- IP-Adresse
-
IP-Adressen werden in Computernetzen, die auf dem Internetprotokoll, kurz IP, basieren, verwendet, um Daten von ihrem Absender zum vorgesehenen Empfänger transportieren zu können. Ein Beispiel derartiger Computernetze ist das Internet. Ähnlich der Postanschrift auf einem Briefumschlag werden Datenpakete mit einer IP-Adresse versehen, die den Empfänger eindeutig identifiziert. Aufgrund dieser Adresse können die Poststellen, die Router, entscheiden, in welche Richtung das Paket weiter transportiert werden soll. Im Gegensatz zu Postadressen sind IP-Adressen nicht an einen bestimmten Ort gebunden.[1]
- ISP
-
Die Abkürzung ISP steht für Internet Service Provider, im Deutschen auch als Internetdienst(e)anbieter, Internetanbieter, Internetdienstleister, Internetprovider oder oft einfach nur als Provider bekannt. Sie bieten Dienste, Inhalte bzw. technische Leistungen, wie z.B. Bereitstellung eines Internetzugangs, Domain-Hosting, Sever-Hosting, Webhosting oder Webspace an.
J
- JavaScript
-
JavaScript ist eine Skriptsprache, die sich in Zusammenhang mit (X)HTML hervorragend für die einfache und effektive Gestaltung von interaktiven Webseiten eignet. Es wird im Gegensatz zu z.B. PHP hauptsächlich clientseitig eingesetzt. Der Kern von JavaScript entstammt dem Standard ECMAScript oder ECMA-262, der von den meisten Browsern weitgehend unterstützt wird.
K
- Keyword
-
Keywords sind Schlüsselwörter, mit denen man seine Webseiten beschreiben kann. Sie werden von Suchmaschinen ausgelesen, um sie zum einen für die Suchergebnisseiten zu benutzen und zum anderen um den Suchenden entsprechend artverwandte Werbung anzuzeigen. Früher wurden Keywords hauptsächlich für SEO-Zwecke benutzt. Man konnte damit seine Website gut in den Suchergebnissen platzieren, was heute jedoch nicht mehr funktioniert, da die Wertigkeit von Keywords herabgestuft wurde. In Blogs trifft man zudem oft auf den Begriff Tag (Schlagwort) als Synonym für Keyword.
- KK-Antrag
-
Ein KK-Antrag, KK steht für Konnektivitätskoordination, ist der veraltete Begriff für einen Providerwechselauftrag, der von der DENIC heute CHPROV, Abkürzung für Change Provider, genannt wird. Mittels KK-Antrag zieht man seine Domain(s) von einem Provider zum anderen um. Dabei kann es kurzzeitig zu Ausfällen der Erreichbarkeit kommen, da sich die Nameserver des DNS erst updaten müssen.
L
- Link
-
Ein Link – die Kurzform für Hyperlink –, auch Sprungmarke genannt, ist ein Querverweis zu einer anderen Textstelle im selben Dokument, einer anderen Webseite oder zu einem anderen beliebigen Dokument im Internet. Links sind essentiell für einen Hypertext und bilden damit das Hauptmerkmal von Internetseiten. Es gibt sie in Form einfacher Textlinks aber auch als klickbare Buttons oder Bilder. Typische Anzeichen für einen Link sind z.B. der Wechsel des Mauszeigers in die Form einer Hand, unterstrichener sowie farblich abgesetzter Text. Mit Hilfe von Links wird eine nicht lineare Navigation ermöglicht.
- Logfile
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Ein Logfile, im Deutschen Logdatei oder Protokoll-Datei, ist in der Regel eine Textdatei, die bestimmte Prozesse eines Systems protokolliert. Bei einem Webserver können dies z.B. sämtliche Zugriffe auf eine Website sein. Mit Hilfe von Analyse- und Statistikprogrammen können solche Logfiles dann ausgewertet werden, um eventuell auftretende Fehler herauszufiltern oder das Besucherverhalten zu analysieren.
M
- Mailbox
-
Im Internet ist eine Mailbox, englisch für Briefkasten, der Ort, an dem E-Mails empfangen und gespeichert werden. Oft wird das Wort Mailbox auch als Synonym für das E-Mail Verwaltungsprogramm benutzt. Im Mobilfunkbereich ist die Mailbox gleichbedeutend mit einem Anrufbeantworter.
- MySQL
-
MySQL ist die wohl populärste OpenSource-Datenbank der Welt. Sie zeichnet sich durch Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit aus und wird sowohl von einzelnen Webentwicklern als auch von sehr großen Unternehmen als Grundlage für umfangreiche Webauftritte eingesetzt. Im Namen MySQL selbst steckt die Abkürzung SQL, die für Structured Query Language steht. SQL ist eine Datenbanksprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken. Im Zusammenspiel z.B. mit der Programmiersprache PHP können so die Daten einer Internetseite dynamisch verarbeitet werden. Ein großes Einsatzgebiet sind hierbei Content Management Systeme.
N
-
Die Navigation, auch Navigationsmenü oder nur Menü, ist Dreh- und Angelpunkt, quasi der Motor jeder Website. Sie ermöglicht dem Benutzer das Navigieren durch die einzelnen Seiten anhand von Links. Es gibt in der Regel eine Hauptnavigation sowie eventuelle Unternavigationen, die in verschiedenen Formen – horizontal, vertikal, aufklappbar, etc. – auftreten können. Meistens findet man sie aus Usability-Gründen am oberen oder linken Rand einer Internetseite, weil sie dort leicht und schnell zugänglich ist. Eine gute Navigation zeichnet sich außerdem durch Übersichtlichkeit, Prägnanz und leichte Bedienbarkeit aus. Die Breadcrumb-Navigation ist dabei eine Sonderform und kann zusätzlich eingesetzt werden.
- Netiquette
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Das aus den zwei englischen Teilen net und etiquette – zu deutsch Netz und Etikette – zusammengesetzte Wort Netiquette beschreibt die Verhaltensregeln, eine Art Knigge, für die Kommunikation im Internet. Es gibt zwar keine allgemein festgelegten Gesetze zur Netiquette, jedoch sollten überall höfliche Umgangsformen vorausgesetzt werden können.
O
- OpenSource
-
Der Begriff OpenSource, zu deutsch quelloffen, bezeichnet Software, die ihren Quelltext in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form offenlegt, die beliebig oft kopiert, verbreitet und genutzt sowie verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden darf. Hierbei fallen keine Lizenzgebühren an. Damit ist OpenSource-Software ideal zum Lernen, Mitmachen und Verbessern geeignet.
- Owner-C
-
Der Owner-C, auch Holder genannt, ist der Inhaber einer Domain. Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der Registrierungsstelle und damit der an der Domain materiell Berechtigte.[1]
P
- PHP
-
PHP wurde 1995 von Rasmus Lerdorf entwickelt und stand damals noch für Personal Home Page Tools. Heute ist das rekursive Akronym für PHP: Hypertext Preprocessor. PHP ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich zur Erstellung von dynamischen Webseiten in Zusammenspiel mit MySQL verwendet wird. Außerdem fällt PHP unter den Begriff OpenSource-Software.
Q
- Quelltext
-
Unter Quelltext, auch Quellcode (engl. source code) oder Programmcode, versteht man in der Informatik den für Menschen lesbaren, in einer Programmiersprache geschriebenen Text eines Computerprogramms. Abstrakt betrachtet kann man den Quelltext eines Computerprogramms auch als Software-Dokument bezeichnen, welches das Programm formal so exakt und vollständig beschreibt, dass dieses aus ihm vollständig automatisch vom Computer generiert werden kann.[1]
R
- RSS
-
Die Abkürzung RSS hat in den verschiedenen technischen Spezifikationen eine unterschiedliche Bedeutung. So steht RSS für Rich Site Summary, RDF Site Summary oder Really Simple Syndication. Es ist ein Service auf Webseiten, der dem Leser automatisch regelmäßig wechselnden Web-Inhalt liefert, wenn er einmal aboniert wurde. Das Bereitstellen von Daten im RSS-Format wird als RSS-Feed (to feed = zuführen, versorgen) bezeichnet, der z.B. mit speziellen Feed-Readern (to read = lesen) in Form eines kurzen Textanrisses oder als kompletter Artikel konsumiert werden kann.
S
- SEO
-
SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization und bedeutet Suchmaschinenoptimierung. Mittels SEO erreicht man eine bessere Platzierung bei den Ergebnisseiten der Suchmaschinen. Da SEO keine Wissenschaft ist und die Suchmaschinen-Betreiber keine genaue Auskunft darüber geben (wollen), wie man als bestes Suchergebnis ganz oben in den Suchmaschinen auftaucht, wird viel spekuliert und probiert. In jedem Fall ist es aber förderlich seine Internetseiten nach Webstandards umzusetzen. Damit erhält man eine suchmaschinentaugliche Website, die die Webcrawler leicht indexieren können.
- Server
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Server (to serve = dienen) gibt es in zwei Versionen, einmal als Software- und das andere Mal als Hardware-Variante. Server-Software ist ein Programm, das mit einem anderen Programm, dem Client, kommuniziert. Dies geschieht z.B. beim Aufrufen einer Webseite: Der Browser (Client) kontaktiert den Web-Server über das HTTP-Protokoll, der ihm im Gegenzug die Webseite liefert. Wenn man von einem Hardware-Server spricht, dann meint man den Computer, auf dem eine oder mehrere Server-Software ausgeführt wird. So ist es auch möglich, dass auf einem Web-Server mehrere Websites bereitgestellt werden können. In dem Fall spricht man von virtuellen Servern.
- Sitemap
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Als Sitemap wird die vollständige hierarchisch strukturierte Darstellung aller Einzeldokumente bzw. Webseiten eines Internetauftritts bezeichnet. Im Idealfall zeigt die Sitemap auch die hierarchischen Verknüpfungsstrukturen der Seiten an. Eine Sitemap wird von den Betreibern einer Website zur Verfügung gestellt, um den Besuchern einen Überblick zu geben, welchen Umfang und welche Struktur ein Webauftritt hat. Bei sehr umfangreichen Internetaufritten können in der Sitemap nicht mehr alle Einzeldokumente angezeigt werden, so dass man sich auf die Darstellung der hierarchischen Struktur beschränkt.[1]
- SPAM
T
- Tech-C
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Der Tech-C, englisch Technical Contact, ist der Ansprechpartner, der eine Domain in technischer Hinsicht betreut.[1]
- Thumbnail
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Als Thumbnail – englisch für Daumennagel – bezeichnet man ein Vorschau- bzw. Miniaturbild. Oft in größeren Mengen anzutreffen sind Thumbnails am besten zu erklären mit kleinen digitalen Grafiken oder Bildern, die in der Regel als Vorschau für eine größere Version dienen, die man auf Klick geliefert bekommt. Thumbnails werden im Internet gern eingesetzt, weil ihre Dateigröße sehr klein ist und man so die Ladezeiten minimieren kann.
- Traffic
-
Der im Internet gebräuchliche Begriff Traffic beschreibt das Ausmaß des Datenverkehrs, der auf einer Website herrscht. Wird sie viel besucht, kommt es zu einem großen Ausmaß an Datenübertragungen zwischen dem Server und dem Client. Deshalb spricht man auch von einem Traffic- bzw. Transfervolumen, welches vom Webhoster eingeschränkt werden kann.
U
- URL
-
Hinter der Abkürzung URL versteckt sich der Begriff Uniform Resource Locator, was man im Deutschen mit einheitlicher Quellenanzeiger übersetzen kann. Mittels einer URL kann man Ressourcen eindeutig aus dem Internet addressieren und identifizieren. Das geschieht in der Regel über die Verwendung eines Protokolls, z.B. HTTP oder FTP, dem Namen einer Domain, gegebenenfalls einem Pfad und dem anzusteuernden Dokument. Häufig wird der Begriff URL auch einfach als Synonym für die Internetadresse verwendet.
- Usability
-
Der englische Begriff Usability bezeichnet die Benutzerfreundlichkeit, Bedienbarkeit bzw. Gebrauchstauglichkeit einer Website. Praktische Faktoren einer hohen Usability sind z.B.:
- einfache und transparente Navigation
- gute Benutzerführung
- schnelle Ladezeiten
- klarer Aufbau und somit einfache Erschließung der Inhalte
- gute Lesbarkeit
- gute Leserlichkeit
- verständliche Sprache/Ausdrucksweise
Hierbei gibt es viele Parallelen zur Accessibility, Barrierefreiheit sowie zu den Webstandards, deren Eigenschaften teilweise deckungsgleich sind.
V
- Viewport
-
Der Viewport, was übersetzt soviel heißt wie sichtbarer Bereich, ist die Fläche, die tatsächlich zur Darstellung einer Webseite im Browser zur Verfügung steht. Genauer gesagt ist damit der Raum zwischen der Kopf- und Fußleiste abzüglich der seitlichen Ränder und einer evtl. Scrollleiste gemeint.
W
- W3C
- WAI
-
Die WAI – kurz für Web Accessibility Initiative – ist eine Arbeitsgruppe innerhalb des W3C, die sich mit dem barrierefreien Zugang zum Internet und seinen Inhalten beschäftigt. Erklärtes Ziel der WAI ist es, das World Wide Web möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Dazu gehören auch Menschen mit verschiedenen Behinderungen.[1]
- Webcrawler
-
Ein Webcrawler (to crawl = krabbeln), auch Spider genannt, ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder anderer Informationen.[1]
- Webhosting
-
Unter Webhosting (to host = unterbringen) versteht man die Bereitstellung von Webspace sowie die Unterbringung von Webseiten auf dem Webserver eines ISP. Der Webhoster stellt, üblicherweise gegen Bezahlung, seine Ressourcen zur Verfügung. Zu diesen Ressourcen gehören insbesondere Bereitstellung und Betrieb von Host, Webserver und deren Netzwerkanbindung. Der Leistungsumfang von Webhosting-Angeboten variiert erheblich. Die Angebote beginnen mit einer einfachen Webpräsenz über Server mit Skriptsprachenunterstützung wie z.B. PHP und Datenbank-Backend wie z.B. MySQL bis hin zu Paketen, die über Monitoring, Datensicherungen, statistische Auswertungen, Lastverteilung oder eine Hochverfügbarkeit verfügen.[1]
- Website
-
Die Website oder das Webangebot, seltener Webpräsenz oder Webauftritt genannt, ist ein ganzes Projekt im World Wide Web, das meist aus mehreren Webseiten oder Dokumenten bzw. Dateien und anderen Ressourcen besteht. Zudem wird ein Webangebot gewöhnlich durch eine einheitliche Navigation mittels Hyperlinks zusammengefasst und verknüpft.[1]
- Webspace
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Der Begriff Webspace beschreibt einen Speicherplatz für Dateien auf einem Server, auf den über das Internet dauerhaft zugegriffen werden kann. Webspace wird von Internetdienstanbietern angeboten, um es Kunden zu ermöglichen, Dokumente und Datenbestände, wie z.B. Musikdateien, Internetpräsenzen oder Teile solcher zu speichern und zu veröffentlichen. Das Bereitstellen von Webspace wird Webhosting genannt.[1]
- Webstandards
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Webstandards, vom W3C und anderen Gremien eingerichtet, sind Technologien, wie z.B. HTML, XHTML, XML, CSS, etc., die zur Erzeugung und Interpretation von webbasierten Inhalten benötigt werden. Diese Technologien wurden entwickelt, um:
- der größtmöglichen Anzahl von Internetnutzern den größtmöglichen Nutzen zu bringen
- die größtmögliche Lebensdauer eines Web-Dokuments sicherzustellen
- Code zu vereinfachen und die Produktionskosten zu senken
- Websites erstellen zu können, die sowohl für Menschen als auch für immer neu entwickelte internetfähige Geräte zugänglich sind (siehe hierzu auch: Accessibility)
- weiterhin korrekt zu funktionieren während sich die Browser weiterentwickeln und immer neue Geräte auf den Markt kommen
Hinter Webstandards verbirgt sich aber noch viel mehr. Eine den Webstandards entspechende Seite sollte sich nicht nur an Standards halten, sondern auch an aktuelle Vorgaben, wie valider Code, zugänglicher Code, sematisch korrekter Code, anwenderfeundliche URLs, etc. Mit anderen Worten: eine den Webstandards entsprechende Seite sollte im Idealfall schlank, aufgeräumt, CSS-basierend, zugänglich, nutzer- und suchmaschinenfreundlich gestaltet sein.[2]
- WYSIWYG
-
WYSIWYG ist das Akronym für das Prinzip What You See Is What You Get und bedeutet übersetzt Was du siehst, ist [das,] was du bekommst. Bei echtem WYSIWYG wird ein Dokument während der Bearbeitung am Bildschirm genauso angezeigt, wie es bei der Ausgabe über ein anderes Gerät, z.B. einem Drucker, aussieht. WYSIWYG wird neben den von Programmierern genutzten Editoren auch bei Redaktionssystemen und Content Management Systemen angewendet, um Redakteuren das Editieren von Webseiten auch ohne HTML-Kenntnisse zu ermöglichen. In diese Kategorie fällt z.B. der bekannte WYSIWYG-Editor TinyMCE, der u.a. beim webCMS TYPOlight benutzt wird.[1]
X
- XHTML
-
XHTML ist die Abkürzung für Extensible HyperText Markup Language und bedeutet übersetzt Erweiterbare Hypertext-Auszeichnungssprache. Sie ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. XHTML ist eine Neuformulierung von HTML 4 in XML 1.0, sprich XHTML-Dokumente genügen den Syntaxregeln von XML.[1]
- XML
-
Die Abkürzung XML steht für Extensible Markup Language, was übersetzt so viel heißt wie Erweiterbare Auszeichnungssprache. XML ist eine ähnlich wie HTML aufgebaute Sprache, die Texte durch Auszeichnungselemente hierarchisch gliedert.
Z
- Zone-C
-
Der Zone-C, englisch Zone Contact, ist eine bei der Registrierung von Domains angegebene Person, normalerweise vom ISP, die in der Registrierungsdatenbank – bei .de-Domains z.B. in der Registrierungsdatenbank der DENIC – eingetragen wird. Der Zone-C ist der Zonenverwalter bzw. Nameserver-Administrator und betreut den oder die Nameserver des Domaininhabers.[1]